Die perfekte biomechanische Ausgangsposition für den präventiv biomechanisch optimierten Golfschwung
Seit 2007 haben wir in verschiedenen Golfmagazinen mit Spannung die wissenschaftlichen Berichte des bekannten österreichischen Arztes und Golfautors Dr. Christian Haid gelesen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der biomechanischen Optimierung des Golfschwungs.
Beim Golfspiel ist nicht nur auf den präzisen Schwung und die besten Scores zu achten, sondern auch auf die Erhaltung der Gesundheit von Rücken, Schultern und Ellenbogen. Ziel ist es also, den Golfschwung ganzheitlich in Effektivität und Belastung zu optimieren. Immer mehr Institutionen haben die Gesundheit der Golfspieler und damit langfristig das bessere Spiel im Fokus. Ein gesunder, kontrollierter Golfschwung bedeutet bessere Ergebnisse, ein besseres Körpergefühl und damit mehr Spielfreude.
In diesem Sinn haben es sich die PGA-Golf-Clinic, Golf-Physio-Trainer und nicht zuletzt der Bochumer Oasen Health u. Sports Club mit Head Pro Harald Stienemeier zur Aufgabe gemacht, dem ambitionierten Golfer alle modernen Trainingsmöglichkeiten zu bieten. In der Kombination des Fairway Fitness Programms (mit der Nutzung der vielfältigen Fitness- und Aqua-Programme) mit modernen Video-Bewegungsanalysen stehen Ihnen alle Türen für ein besseres und gesünderes Golfspiel offen.
Patentiert - einzigartig - wissenschaftlich belegt
Ein biomechanisch optimierter Golfschwung resultiert aus einer biomechanisch optimierten Haltung. Sie ermöglicht die wünschenswerte Kombination aus Wirbelsäulenflexion und Wirbelsäulenrotation. Hierzu ist eine 20° vorgebeugte Haltung ideal. Mit so genannten „gefitteten Schlägern“ ist man nur selten in der Lage, diese Haltung einzunehmen.
Unter der Führung von MTM Golf haben nun Golfprofessionals in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern eine revolutionäre Messmethode entwickelt, das „Setup-Engineering“. Die MTM Trigonometrie beweist, dass die biomechanische Ausgangsposition von einem 160 cm großen Golfer und einem 198 cm großen Golfer 20 cm bis 30 cm Schaftlängenunterschied erforderlich macht. Die handelsübliche Fitting-Methode kann allerdings nur um 3,81 cm verlängern.
Das rührt daher, dass von jedem neuen handelsüblichen Schläger nur Schlägerköpfe mit einem einheitlichen spezifischen Gewicht gefertigt werden. Dieses Gewicht toleriert nur eine Schaftverlängerung bis 3,81 cm. Jede weitere Verlängerung würde den Schläger unspielbar machen. Es sei denn, das Schlägerkopfgewicht würde individuell angepasst. Das ist den Herstellern zu teuer. Die Herstellung von Schlägerköpfen eines spezifischen Gewichts wird erst profitabel, wenn mindestens 1000 Stück produziert und verkauft werden. Bis heute ist daher kein Hersteller bereit, Schlägerköpfe unterschiedlicher Gewichte für die unterschiedlichen Schaftlängen herzustellen. Ausschließlich MTM produziert und verkauft bis dato solche individuell gefertigten Schläger.
Die Auffassung von MTM erinnert wohltuend an die Zeit, in der der Golflehrer individuelle Maßanfertigungen vorgenommen hat. Die Verantwortung für einen biomechanisch optimierten Golfschläger seiner Schüler liegt selbstverständlich beim Golflehrer und nicht beim Schlägerbauer.
Golfprofessional Jody Morris und Wirbelsäulenspezialist Dr. Thomas Hoogland entschlossen sich 2006 zu einem außerordentlichen Schritt: Um wissenschaftlich zu beweisen, dass mit der Setup-Engineering-Messmethode ein biomechanisch optimaler Schläger ermittelt werden kann, der zu einer gravierenden Schonung des Körpers führt, ließ sich der Spieler vom Mediziner Messsonden in die Bandscheiben implantieren. Das Ergebnis belegt, dass eine im Vergleich zur klassischen Fitting-Methode um 20% höhere Entlastung des Körpers erzielt wird. Dr. Hooglands Fazit lautet: GolfspielerInnen können die auf die Bandscheiben wirkende Belastung mit individuell angepassten Schlägern um ein Fünftel reduzieren. Diese signifikante Entlastung führt zur Erhaltung der Gesundheit und zu mehr Erfolg und Spaß am Golfspiel. Grundsätzlich ist es also für jeden Golfer ratsam, die Schläger auf seine individuelle Körpergröße anpassen zu lassen. www.alpha-spine.de Das gilt umso mehr, wenn man berücksichtigt, dass die Menschen in Europa gegenüber dem Jahr 1920 um 13 bis 14 cm größer geworden sind, die Schlägerlänge jedoch fast gleich geblieben ist.
Den Beweis, dass heutzutage selbst extrem groß gewachsene Menschen dank MTM einen biomechanisch optimierten, das heißt gesunden , effektiven und schönen Golfschwung ausführen können, liefert Christian Haid. Gegenüber dem normal gefitteten Schläger ist sein Eisensatz um 5 Inch verlängert. Es ist eine Augenweide, dem Zwei-Meter-Mann beim Schwingen zuzuschauen.
MTM findet also immer mehr Beachtung und Anerkennung. So machen PGA-Pros die Schlägerhersteller seit längerer Zeit darauf aufmerksam, dass nur ein dem Körper angepasster Schläger sinnvoll ist. Es überrascht daher nicht, dass 2008 die Präsentation von MTM auf der PGA- Arbeitstagung ein voller Erfolg war. www.mtmgolf.com
Die European Association Golf Physio Therapie e.V. unter der Leitung von Dieter Hochmut empfiehlt ebenfalls die Setup-Engineering-Methode von MTM.
Auch die OASE Health u. Sports Club Golf Clinic, offizielles PGA Therapiezentrum in Bochum, bietet nun die MTM Messmethode an. Hier kann seit 2008 erstmalig die Setup – Engineering -Methode probiert werden. Die vier fachkundigen Golf Physio-Therapeuten und der OASEN Head-Pro Harald Stienemeier Dipl. Golflehrer und Golf-Physio-Trainer, stehen Ihnen gerne zu Verfügung. Sie wünschen Ihnen ein schönes, gesundes Spiel!
Neugierig geworden?
Ich berate Sie gerne. Testschläger stehen in allen Größen zur Verfügung. http://golfschule-stienemeier.de/